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Gedanken und Worte sind Kräfte, die eine grosse Macht in sich bergen

Achim Wolf
15. Juni 2018

Die nachfolgende Geschichte mag sich so zugetragen haben oder auch nicht. Vielleicht ist sie einfach erfunden worden, weil der unbekannte Verfasser den Menschen klarmachen möchte, dass wir alle durch wenige gute und liebevolle Worte mitunter mehr Freude, Licht, Liebe, Harmonie und Glück in das Leben eines Menschen bringen können, als uns das bewusst ist. Die kleine Anekdote zeigt uns auf, wie wichtig es ist, hier und heute – also in der Zeit des aktuellen Lebens – liebevoll, aufmerksam und einfühlsam mit den Mitmenschen umzugehen und es sie in angemessener Weise spüren zu lassen, dass man eine liebevolle Verbundenheit mit ihnen aufgebaut hat. Unsere Mitmenschen sollen es zu passender Zeit

Bescheidenheit

Achim Wolf
26. Februar 2017

Bescheidenheit ist eine Tugend, die der Mensch auf seinem Weg zum schöpfungsgerechten Leben eines effektiven Menschen übt und erlernt. Sie wird auch ‹Genügsamkeit› genannt und bezeichnet die innere Haltung eines Menschen, der nicht auf Ruhm, Ansehen, Anerkennung, auf gelobt zu werden oder im Mittelpunkt zu stehen aus ist und sein ganzes Wesen im Denken, Fühlen, Empfinden und Verhalten danach ausrichtet. Der Bescheidene macht von sich kein grosses Aufheben, weil er sich als völlig gleichwertig und gleichgestellt zu seinen Mitmenschen sieht und fühlt. Er ist daher sowohl im eigenen Innern als auch nach aussen und in seinem Verhalten gegenüber den Mitmenschen von Bescheidenheit geleitet. Vom

Ehrfurcht und Ehrwürdigkeit im Alltag

Achim Wolf
30. August 2011

Die Ehrfurcht beginnt beim eigenen Leben, indem man erkennt, dass man ein Teil der Schöpfung und dadurch mit allem verbunden ist, was existiert. Durch das Erkennen der Schöpfungs- und Naturgesetze wird klar, dass nichts aus Zufall heraus entstanden ist oder entsteht. Hinter allem verbirgt sich eine Kraft, die der Ursprung allen Lebens ist; die Kraft aller schöpfungsenergetischen und materiellen Welten. Indem diese Tatsache durch ein bewusstes Denken erkannt und das Wunder dieser Schöpfungskraft anerkannt wird, bereitet sich ein Gefühl der Dankbarkeit, der bewundernden Anerkennung und der Hochachtung vor einer Leistung aus, die mit einem noch sehr beschränkten Verstand nur in Ansätzen

Die Macht der Träume und warum sie so wichtig sind

Achim Wolf
30. August 2011

Der Schlaf und die Träume spielen im Leben des Menschen eine sehr wichtige Rolle. Beide sind zur Erhaltung seiner körperlichen, psychischen und bewusstseinsmässigen Gesundheit und für die Evolution des Menschen unverzichtbar, weshalb sie seine entsprechende Aufmerksamkeit in Form der bewussten Auseinandersetzung mit den Inhalten seiner Träume verdienen. Sie sind Produkte der Unbewussten-Formen und Unterbewusstseins-Formen und dienen nicht nur der Ausgleichung, Erholung und Stärkung seiner bewusstseinsmässigen Potenzen, sondern können auch als eine Art Zwiegespräch zwischen den Bewusstseinsformen betrachtet werden, wenn sich der Mensch in seinem Tagesbewusstsein mit ihnen beschäftigt und ihre

Das Dilemma des Menschen

Achim Wolf
22. Februar 2021

Die grosse Mehrheit der Menschen auf dieser Welt lebt nicht in der Wirklichkeit und deren Wahrheit (Wahrheit ist Gewissheit in Erkennung der Wirklichkeit), sondern traumwandelt – bedingt durch Religionen und Falschhumanismus – in einer trügerischen, illusionären und wirklichkeitsfremden Schein- und Traumwelt. Der Mensch hat längst verlernt, die Härte und zugleich Liebe und Gerechtigkeit der Naturgesetze zu erkennen und sein Leben danach auszurichten. Daher zerstört er systematisch die Erde, ihre Natur und damit seine eigenen Lebensgrundlagen; dies alles aus Verblendung, purem Materialismus, Gier, Unwissenheit, Verantwortungslosigkeit, Gleichgültigkeit, Naivität und Dummheit heraus – ‹Gier

Anstand, Würde, Mässigung und Ausartung

Achim Wolf
15. März 2015

Zählen die Werte Bescheidenheit, Zucht und Anstand heute nichts mehr? Wenn man das überhandnehmende Sich-zur-Schau-Stellen – in Denglisch ‹Outing› genannt – in den Medien Fernsehen, Internetz, Presse usw. betrachtet, dann ist man früher oder später einfach angewidert und fühlt Ekel, Scham und Peinlichkeit für die ungehemmte sogenannte Freizügigkeit und die Lust aller Arten von Menschen, sich darzustellen, wobei jede Hemmung, jede gesunde Scham und jede Schranke bedingungslos fällt. Es scheint dabei nur noch darum zu gehen, möglichst viele nackte Körperteile zur Schau zu stellen, sich wie ‹Frischfleisch› in ekelerregender Form sexuell anzubieten, um damit irgendwie – koste es was es wolle –

Vergänglichkeit

Achim Wolf
5. Februar 2019

Alles Materielle, Grobstoffliche ist vergänglich; nichts davon hat wirklich dauerhaften Bestand. Es geht irgendwann – früher oder später aber mit absolut tödlicher Sicherheit – den Weg des Wandelbaren und Sterblichen, löst sich in seine molekularen Bestandteile auf resp. wandelt sich in diese zurück. Obwohl die Grobmaterie also scheinbar für immer vergeht und verschwindet, wandelt sie doch nur ihre Form, bildet sich im Zusammenschluss mit anderen Molekülen und greifbaren Stoffen zu neuen Substanzen, die wiederum Nährstoff werden für Lebewesen wie Pflanzen, Getier, Tiere und den Menschen, denn sie alle brauchen grobmaterielle Substanzen zum Leben und Erhalten ihrer Körper. Somit schliesst

Der Tod ist der Freund des Lebens

Achim Wolf
30. August 2011

Der Tod ist nicht der Feind, sondern der Partner und Freund des Lebens, denn nur durch die Tatsache, dass der Tod ein erfülltes und evolutiv geführtes Leben aufgrund eines schöpferischen Gesetzes beendet, kann überhaupt von der Schöpfungsenergieform und dem Gesamtbewusstseinblock ein neues Leben in einem neuen Menschenkörper mit einer neuen materiellen Persönlichkeit gelebt werden. So verdanken wir also unser jetziges, aktuelles Leben im Hier und Jetzt auf der Erde durch diese schöpferisch-natürliche Wirksamkeit auch dem Gevatter Tod, der das vor dem jetzigen materiellen Leben zurückliegende Leben beendet hat, und damit zugleich das Neuwerden des darauffolgenden Lebens ermöglichte. Das Alte

Ein Wort zu den Tabu-Themen Sterben und Tod

Achim Wolf
12. Juni 2015

Sehr viele Menschen fürchten sich vor dem Tod und verdrängen das Wissen darum, dass er sie mit absoluter Unausweichlichkeit eines Tages ereilen wird. Dieser Tag kann schon morgen sein – oder in Wochen, Monaten, Jahren oder Jahrzehnten. Gewiss ist aber, dass er kommen wird und jeden von uns trifft, ob wir das nun wahrhaben wollen oder nicht. Auch Ängste vor dem Altwerden, vor Krankheit, Gebrechlichkeit und vor einem qualvollen Sterben beschäftigen viele Menschen. Über die Vorgänge beim Sterben, beim Tod, im Todesleben und bei der Wiedergeburt der Schöpfungsenergieform zusammen mit einem neuen Bewusstsein des Menschen herrschen zumeist pure Unwissenheit oder religiöse Falschvorstellungen und

Der Ursprung, die Lebensaufgabe und das Ziel des Menschen

Achim Wolf
30. August 2011

Der Mensch ist entstanden aus einer Idee der Schöpfung: „ Die Schöpfung ist nicht ein Ersatz für Gott – sie ist auch nicht ein anderer Begriff oder ein anderes Wort für eine imaginäre Wesenheit Gott oder für allerlei sonstige menschliche oder unmenschliche Götter oder Götzen. Die Schöpfung ist das, was verantwortlich ist für das Werden und Vergehen und für die Existenz des Universums und für alles Leben überhaupt, das da gezeuget ist im kleinen wie im grossen. Die Schöpfung ist die urgewaltigste und grösste Kraft und Macht aller Kräfte und Mächte, die im Universum existieren und die sich der Mensch vorstellen kann.” BEAM, ‹Dekalog, Dodekalog›, pp. 110 Wie alles Existente, das aus je einem