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Die Liebe ist die allerhöchst' herrlichste Macht

Richard Netušil
12. Juni 2016

Die Liebe Was nützt mir das größte Wissen, auch Reichtum und Macht, wenn ich der wärmend´, weisheitlichen Liebe nicht stetig eracht´ ? Gegenüber der wahren Liebe allerhöchst´ herrlichster Macht, ist alles Andere, nur Jagen nach Schemen in trist-grauer Nacht ! Wahres Leben ist also stets nur durch die Liebe glückvoll gegeben, denn alles andere ist nur ein mickrig´, kärglicher Abklatsch vom Leben. Wenn wir Menschen uns das Gesetz der Liebe vollständig zueigen machen, wird uns unweigerlich ein überaus herrlich glückliches Leben dann lachen !

9 weit verbreitete Vorurteile und Meinungen in bezug auf die Überbevölkerung

Christian Bruhn
13. April 2016

Immer wenn der Mensch ein Problem nicht versteht oder wahrhaben möchte, schiebt er es in die Zukunft, auf andere Menschen oder unter den Teppich. Im Zuge der Dresdner Überbevölkerungsinfostände sind wir immer wieder auf bestimmte Meinungen und Vorurteile gestossen, die in diesem Artikel vorgestellt und entkräftet werden sollen. 1. ‹Die Welt ist nicht überbevölkert und verträgt locker 20 Mrd. Menschen!› Die planetenmässige, naturgerechte Anzahl Menschen, die der Planet Erde problemlos zu tragen imstande ist, beträgt 529 Mio., wobei eine Population bis rund 1,5 Milliarden noch im Bereich des Erträglichen liegen würde, sozusagen als zeitlich begrenzter Toleranzbereich ohne gravierende negative

Stell dir vor ...

Achim Wolf
30. August 2011

... es lebten statt über 6 Milliarden nur 529 Millionen Menschen auf dieser Erde, wie es die Schöpfung für diesen Planeten vorgesehen hat; ... es gäbe keine nationalen Grenzen, weder auf den Landkarten noch auf der Erde, noch im Bewusstsein der Menschen; ... jeder Mensch wäre sich bewusst, daß er einen schöpferischen Geist in sich trägt, der sein innerstes Wesen ist und durch den er mit allem in der Schöpfung verbunden ist; ... die Erdenmenschheit wäre sich in ihrer Gesamtheit dessen gewahr, daß sie nur eine von unzähligen Menschheiten im Universum ist, und darin keineswegs eine Sonderstellung einnimmt; ... es gäbe anstelle vieler rein-weltlicher Regierungen eine einheitliche Geistführung

Kostproben vom BEAM-Portal

‹Billy› Eduard Albert Meier
Dezember 2015

Glücklichkeit, Frieden, Harmonie Für das ganze Leben, die ganze Zeit, wünsche ich sehr viel Glücklichkeit, so dass der ganze Schein der Zeit nicht getrübt wird durch Dunkelheit. Das Leben sei wie ein süsser Duft, der rundum liegt und nährt die Luft, damit alles wird in Harmonie erhellt, dass wahrer Frieden sei auf der Welt. Jedoch auch Freiheit sei alle die Zeit, und das auf der Welt weit und breit.

Entdecke dich selbst

Anna Herzog
29. Oktober 2015

Der Mensch ist nebst der eigentlichen universal-schöpferischen Kraft in sich selbst eine eigene schöpferische Kraft, die sich in Form der Macht der Gedanken und deren Auswirkungen manifestiert. Er ist vom Scheitel bis zur Sohle nichts anderes als ein materiell gewordener Gedanke der allumfassenden Schöpfung, ein schöpferischer Gedanke in sichtbarer Gestalt. Durch die schöpferischen Gesetze und Gebote evolutioniert er und durch die Gedanken, Gefühle und Emotionen erfährt er sich selbst durch sein Bewusstsein. Das Bewusstsein des Menschen ist eine Kreation resp. Erschaffung resp. Schöpfung des Gesamtbewusstseinblocks, durch das der Mensch im Materiellen wirkt. Dieses materielle Bewusstsein ist

Der Mann, der es besser machen wollte

Johann Flaum
November 2015

Michail Gorbatschow war der letzte Generalsekretär des ZKs (Zentralkomitees) der KPdSU (Kommunistische Partei der Sowjetunion) und erster Präsident der UdSSR. Dies ist der Schlüssel zu seinem politischen Schicksal. Und gleichzeitig kann dadurch verstanden werden, welche Ära durch ihn verkörpert wurde. Michail Gorbatschow wurde am 2. März 1931 im Nordkaukasus in der Ortschaft Privolnoy der Stadt Krasnogvardeisky in der Region Stawropol in einer Bauernfamilie geboren. Michail Gorbatschow begann seine Karriere im Alter von 15 Jahren - er arbeitete als Arbeiter und Mechaniker in der Maschinen- und Traktorenstation. In den Kriegsjahren wurde Michail Zeuge davon wie seine beiden Grossväter

Aufruf zur Bekanntmachung des Friedensymbols

FLDE-bekannt
November 2015

Nachfolgende, mehrsprachige Designs, welche das Friedensymbol enthalten, wurden von der FSS gestaltet zwecks dessen Bekanntmachung. Entsprechende, hochauflösende pdf-Dateien sind im FLDE-Shop (Rubrik: Designvorlagen für Werbedrucke) kostenlos zum Herunterladen verfügbar. Damit können z.B. bei einer Druckerei Plakate, Flyer usw. beauftragt werden, die dann in Eigenregie z.B. an öffentlichen Orten in Städten, Veranstaltungsgebäuden ausgehangen oder an LKW-Planen befestigt herumgefahren werden können.

Danistakratie

Johann Flaum
2015

Dieser Begriff entstammt nicht meinem eigenen Gutdünken, ist aber aus einem Youtube-Video aufgegriffen, in dem Andreas Popp (Jahrgang 1961, Dozent für Makro-Ökonomie) über die Entstehung des Geldes spricht. Danista - aus dem Lateinischen - entspricht einem Wucher resp. wuchern resp. Wucherung. Wohl ist damit der Verleih des Geldes oder anderer Wertschätze gemeint, der vor allem mit Zinsen verbunden ist. Ich denke dabei, dass der Ursprung der Danistakratie nicht nur im Umgang mit dem Geld zu finden ist, weil nämlich der Ausgangspunkt solcher Handlungen im Denken und Bewusstsein des Menschen liegt und unzählbare Auswüchse in sich trägt.

Gedanken zur aufrichtigen Freundlichkeit

Eva Neugebauer
Juli 2015

Es kann ein Lächeln sein, ein aufmunterndes Wort, eine nette Geste oder ein Akt der Hilfsbereitschaft. Erstaunlicherweise sind wir uns dieser Kraft nicht wirklich bewusst. Doch jeder Mensch besitzt sie und freut sich über sie, ob er sie - die Freundlichkeit - einsetzt oder eben auch bekommt. Es ist so einfach zu lächeln, es schliesst Menschen auf, die das Lächeln trifft. Und viele lächeln einfach zurück. Und einem Lächeln folgt oft ein freundliches Wort und das erfreut doch jeden Menschen. Was aber macht die aufrichtige Freundlichkeit so mächtig? Es ist wohl die Selbstlosigkeit und die Ehrlichkeit. Absichtslose Freundlichkeit, einfach eine kleine Freude zu bereiten, die nichts kostet ausser

3 Kurzartikel zu ausserirdischem Leben

Christian Neumaier
Juni 2015

Noch ein Wort zu den Ausserirdischen! Es ist schon eigenartig in diesem Land: Eigentlich sollte jeder echte Christ davon Kenntnis haben. Aber wer hat schon sein Buch, das er mindestens einmal im Leben gelesen haben sollte unter seinen Büchern stehen, geschweige denn gelesen - die Bibel, meine Damen und Herren. Wer sie wirklich schon las, hätte heute keine Schwierigkeiten mit Leben von anderen Welten. Was so einigermaßen bekannt sein dürfte, ist Hesekiel (Ezechiel). Davon stehen in der Bibel mehrere Seiten. Und es handelt sich um die Beschreibung einer Landung: Von einer Begegnung mit Lebewesen, die mit einem Fluggerät neben Hesekiel auf dem Boden aufsetzten, mit Getöse und Gestank; und der