Eine glückliche Gemeinschaft
Eine Gemeinschaft und ist sie noch so klein, kann nur entstehen, wenn das einzelne Herz ist rein. So verbindet sich der Mensch mit allem Schöpferischen auf dieser Welt, daraus sich Mitgefühl und Freude in ihm einstellt. Das Materielle weicht langsam zurück, er wird bescheiden und gleichwertig - zu seinem Glück. Es wäre ganz einfach auf dieser Welt, wenn jeder für sich die Selbstverantwortung trägt, und nicht immer an den Fehlern des Nächsten rumsägt. Der Mitmensch fühlt sich dann sichtlich wohl, in ihm breitet sich dann aus ein Freudenton. Die Arbeit und das Miteinander werden zum leichten Spiel, so schafft man eine glückliche Gemeinschaft, das ist unser Ziel.
Immer wieder Überbevölkerung
Anfang des Jahres las ich mehrere Artikel in der ‹Le Monde› (französische Tageszeitung) von Professoren und angeblichen Experten verfasst, zum Thema «Bevölkerung» und ob diese eine Gefahr für den Planeten darstelle, sprich ob dieser Planet überbevölkert sei. Obwohl einige Fakten gut recherchiert und streckenweise nachvollziehbar waren, war der fast einhellige Tenor: „Wir brauchen uns keine Gedanken machen, der Planet ist sehr gross, es geht ihm gut, den Menschen im Grossen und Ganzen auch, höchstwahrscheinlich wird das Wachstum schneller rückläufig als ursprünglich angenommen und es ist ja alles nicht so schlimm wie manche Schwarzmaler das gerne voraussagen würden!" Nun, ich muss zugeben
Gedanken im Garten
Es ist Mitte März und ein wundervoller Frühlingstag. Ich sitze im Garten, habe ein Buch zur Hand und geniesse den tollen Tag. Dabei dachte ich mir: „Es geht dir richtig gut!“ Vögel zwitschern, die Magnolienbäume sind voller Knospen. Himmelschlüsselchen, Krokusse, Narzissen, alles spriesst aus dem Boden. Die Tage werden länger und die Temperaturen steigen. Jetzt erwacht die Natur wieder. Sträucher und Bäume recken ihre Äste und Zweige gen Himmel und pumpen ihren Lebenssaft wieder bis in die feinsten und höchsten Äste durch den Stamm, hoch bis in die feinsten Spitzen. Die Schöpfung hat alles so wunderbar eingerichtet. Einige Pflanzen oder Blumen blühen früher und die anderen später. Sie
Suche die kleinen Dinge, die dem Leben Freude geben
Wenn man die Menschen genau beobachtet, erkennt man, wie viele verblendet durchs Leben gehen. Sie sehen nichts, sie hören nichts und nehmen wenig wahr. Der Mensch muss nur seine Sinne bewusst entdecken. Es gibt so viel Schönes und Interessantes zu erleben. Die Vögel zu beobachten und nach ihrem wohltuenden Zwitschern und Singen lauschen. Die Schmetterlinge mit ihren zarten Flügeln und prachtvollen Farben zu bewundern. Die blühenden Blumen mit den herrlichen Blüten sind eine Wohltat ohnegleichen. Aber auch die Sträucher und die prächtigen Bäume, nach denen sich alle sehnen, wenn sie einen Schatten benötigen. Den Nebel, der sich im Morgengrauen über Feld und Wiesen ausbreitet und dadurch ein
Zwischenmenschliche Beziehungen
Im alltäglichen Leben kann man bei vielen Mitmenschen feststellen, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen fehlen. Die meisten Menschen suchen zwar Kontakt zu Ihresgleichen, aber in erster Linie geht es ihnen darum, dass sie sich ausschliesslich um ihr eigenes Wohl und um ihren eigenen Vorteil kümmern.Sie bestellen sich zu einem Treff zusammen, um in einem schönen Cafe Unterhaltung zu finden, nach dem Motto, sehen und gesehen werden. Warum kann das nicht einfach wegen der Person selbst sein. Bei einem Spaziergang in der nächsten Umgebung, im Wald oder freien Natur oder zuhause auf der Terrasse. Das ist ihnen anscheinend zu langweilig. Für die Zweisamkeit in der Stille hat wohl so mancher
Das Streben
In allem Leben bis hin zum SEIN ist das Streben verankert, also in allem Existenten im gesamten Universum. Auch der Mensch strebt nach Evolution, nach einem besseren Leben, nach Höherem und Vollkommenerem und nach Vollkommenheit. Alle Menschen streben von Natur aus nach einem Leben ohne Leid und Schmerz. Sie sehnen sich nach Freiheit, Harmonie und inneren Frieden. Sie haben auch ein Recht auf Leidlosigkeit und Gerechtigkeit. Wird sich das der Mensch klar, dann erkennt er auch, dass er seine innere Befreiung in Angriff nehmen und anstreben muss, um von allen inneren Übeln frei zu werden. Nur wenn er mit sich selbst rundum zurechtkommt und es ihm wohlergeht, ist er auch in der Lage sich selbst
Spezielle Verbundenheit
Zwischen Menschen und Bäumen bestand schon seit Jahrtausenden eine besondere Verbindung. Der Stellenwert der Bäume in den alten Volkserzählungen rund um die wunderschöne Erde verwundert nicht. Bäume entstanden vor Urzeiten und gehören mitunter zu den ältesten Lebewesen auf unserem Planeten. Für unsere Ahnen waren sie schon allein aufgrund ihrer Grösse, des hohen Alters das sie erreichen können und ihrer natürlichen Mittlerrolle zwischen Himmel und Erde, faszinierend und geheimnisvoll. Nirgendwo spiegelt sich das Fühlen und Denken der Menschen so stark wider wie in Mythen, Sagen, Märchen und Bräuchen. Bäume nehmen darin oft eine zentrale Rolle ein, als Symbol für Stärke, Unbeugsamkeit, Schutz
PID - Fluch oder Segen?
Seit der Zeit der Entwicklung der Präimplantationsdiagnostik (PID) in den 1960er und 1970er Jahren durch Robert Edwards, der 2010 dafür den Nobelpreis für Medizin erhielt, und Patrick Steptoe, ist dieses Verfahren sowohl ethisch als auch politisch sehr umstritten. Worum geht’s hier eigentlich? Als Präimplantationsdiagnostik (PID) wird eine genetische Untersuchung bezeichnet, die entscheiden soll, ob ein künstlich befruchtetes Embryo in die Gebärmutter eingepflanzt werden soll oder nicht. Die PID wird hauptsächlich zur Erkennung von Erbkrankheiten und Anomalien der Chromosomen angewendet. 1990 wurde das erste Kind zur Welt gebracht, bei dem mittels PID das Geschlecht festgestellt worden war
Gedanken zum Sinn des Lebens
Immer fragen wir uns Menschen genau dann, wenn die Ungerechtigkeit besonders gross ist, wie oder was ist der Sinn des Lebens? In meiner Kindheit waren die Lebensumstände sehr hart, aber dennoch sind wir mit dem Wenigen in Zufriedenheit aufgewachsen. Der Zusammenhalt, die Liebe, das Vertrauen, der Respekt und die Achtung waren noch gegeben. Im Gegensatz zur heutigen schnelllebigen Zeit haben die Werte der Tugenden noch was gegolten. Ebenso erkannte man die Schönheit der Natur und was uns das Leben noch so schenkte. Es war ein ausgeglichenes Leben. Einfach toll. Ich war innerlich freier und konnte mit den verschiedensten und schwierigsten Situationen umgehen, und der Zusammenhalt war zur