Eine Erfindung von Henok | FIGU-Landesgruppe Deutschland

Eine Erfindung von Henok


Immer wieder auf`s Neue faszinieren mich das aufschlussreiche Wissen und die präzisen Aussagen der Plejaren in allen möglichen Bereichen des materiellen und geistigen Lebens, die zu unserem Glück von ‹Billy› Eduard Albert Meier (BEAM) übermittelt wurden (z. B. Plejadisch-plejarische Kontaktberichte Block 1-11 und die Semjase-Bericht-Bände 22-25). Es kann einem schon wehtun, dass diese unschätzbare ‹Goldgrube› der breiten deutschen Bevölkerung kaum bekannt ist, geschweige denn anderssprachigen Völkern der Erde. So möchte ich einige Ausschnitte aus den Kontaktberichten darbieten, die mir für unsere Gesundheit sehr wichtig erscheinen. Es erfolgt ein Dialog zwischen ‹BEAM› und Quetzal:

Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Gespräche, Block 5

Zweihundertsechzehnter Kontakt, Montag, 16. März 1987, 23.11 Uhr

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Billy: Also denn: Seit einigen Jahren ist immer häufiger die Rede von Akupunktur, einer Heilmethode, bei der feine Nadeln an bestimmten Stellen in den Körper gestochen werden. Die immer mehr ins Gespräch kommende Akupunktur-Methode soll wirklich gute Heilungserfolge bringen und aus China stammen und natürlich auch von den Chinesen erfunden worden sein. Das Einstechen der Nadeln in den Körper soll absolut schmerzlos sein. Wissenschaftlich ist diese Akupunktur-Heil-methode allerdings noch nicht erforscht und als richtig und gut erwiesen, zumindest nicht in der westlichen Welt, in der das Ganze besonders bei den Schulmedizinern auf zumindest eine gewisse Skepsis stösst. Weisst du etwas darüber, und wenn ja, was hast du als Arzt dazu zu sagen und zu erklären?

 

Quetzal:

 

264. Akupunktur bewirkt das Heilen von physischen und psychischen sowie bewusstseinsmässigen Leiden und Krankheiten durch das Setzen von speziellen, feinen Nadeln an bestimmten Konzentrationspunkten der Lebensenergie, die auf bestimmten Bahnen den Körper durchpulst.
265. Die gesetzten Nadeln wirken auf das ganze energetische System des Menschen, was jedoch auch auf Tiere, Fische, Insekten und Vögel wie aber auch auf Pflanzen zutrifft, wenn diese akupunkturmässig behandelt werden.
266. Die Heilwirkung ergibt sich dabei, wie ich bereits erwähnte, sowohl beim Körper wie aber auch beim Bewusstsein und bei der Psyche, und zwar je nachdem, wie und wo die Akupunktur-Nadeln gesetzt werden.
267. Der wahrheitliche Ursprung der Akupunktur führt aber nicht auf die traditionelle chinesische Medizin zurück, wie leider irrtümlich behauptet wird, sondern sie wurde von dieser nur aus alten Überlieferungen übernommen und in die alte chinesische Medizin integriert und zur Anwendung gebracht.
268. Der wirkliche Ursprung nämlich ist schon vor Millionen von Jahren gesetzt worden und führt also sehr weit zurück in die Vergangenheit, und zwar in die Henok-Zeit.
269. Henok selbst war der Erforscher und Erfinder der Akupunktur, die von seinen Völkern übernommen und ausgeübt wurde und die sich bis in die heutige Zeit bei den fernsten Nachfahren der Völker von ‹jenseits der Sonne›, so also bei den heutigen Chinesen, erhalten hat.
270. Die Akupunktur ist aber trotz ihrer grossen Heilwirksamkeit nur eine unter vielen anderen Behandlungsmethoden und Behandlungsmöglichkeiten der gesamten Medizin.
271. Die Akupunktur ist aber grundsätzlich sehr viel mehr als nur Medizin, denn ihr oberstes Ziel ist nicht einfach nur die Heilung von Krankheiten und Leiden oder von irgendwelchen bagatellen Beschwerden aller Art usw., sondern in erster Linie, den gesamten Körper sowie das Bewusstsein und die Psyche gesund zu erhalten und grundsätzlich schon gar keine Leiden, Beschwerden oder Krankheiten entstehen zu lassen.
272. Das aber bedeutet, dass die Lebensenergie im Körper richtig fliessen und wirken kann.
273. Die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie ist die schöpfungsgegebene Energie und auch tatsächlich bestehende eigentliche Schöpfungs-Energie, die auch Ur-Energie genannt wird und die in allen Lebensformen ebenso gegeben ist wie in jeder Geistform bewusster oder instinkt-bewusster Form.
274. Diese Lebensenergie, die wir in unserer Sprache mit einer speziellen Bezeichnung Ching nennen, ist ein dauernder Fluss aus dem Universum, der durch die Energielinien resp. Energiebahnen, die wir als Sananta und also Leiterbahnen bezeichnen, durch den Körper jeder Lebensform fliesst, so also auch beim Menschen.
275. Die chinesischen Bezeichnungen für diese Formen stellen eigene Formulierungen aus der chinesischen Sprache dar und haben also nichts Gemeinsames mit unseren altherkömmlichen Begriffen, die noch auf die Henok-Sprache zurückführen.
276. Die Lebensenergie elektromagnetisch-kosmischer Natur, die wir auch Aktiv- Energie nennen, fliesst also ähnlich den fliessenden Gewässern, jedoch durch eine Form von bestimmten Energiebahnen, durch den ganzen Körper jeder einzelnen Lebensform, und zwar ganz gleich welcher Gattung und Art.
277. Diese Energiebahnen resp. Sananta oder Leiterbahnen, durchziehen den gesamten Körper jeder Lebensform, demzufolge also sowohl die Menschen wie auch die Tiere, Fische, Insekten, Vögel und Pflanzen, gar die Mikroben, Bazillen und Viren, was besagt, dass also tatsächlich jegliche Lebensform darüber verfügt.
278. Dieser Energiefluss, die alles belebende kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie, schafft den Unterschied zwischen dem effectiv Lebendigen und dem Nichtlebendigen, also zwischen dem sich Bewegenden und dem sich Nichtbewegenden.
279. Beim Nichtbewegenden darf jedoch nicht von Abgestorbenem die Rede sein resp. von Totem, wie das der Erdenmensch irrtümlich bezeichnet, denn auch das Nichtlebendige resp. das sich Nichtbewegende ist existent, wie z.B. Fels, Stein, Sand und Metall usw.
280. Diese Dinge, die auch Lebensformen sind und die bei uns als Passiv- Lebensformen bezeichnet werden, im Gegensatz zu den Aktiv-Lebensformen, existieren nicht durch die gleiche Form kosmisch-elektro-magnetischer Lebensenergie, durch die alles bewegende Leben gezeugt, geboren und belebt wird und auch wieder vergeht, um sich in andere Formen zu wandeln.


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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Gespräche, Block 5

 

281. Tatsächlich existieren diese Passiv-Lebensformen durch eine Passiv-Energie, die folgerichtig als passiv-kosmisch-elektromagnetische Energie bezeichnet werden muss.
282. Die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie ist aufgebaut in gleichen Kräften von  Positiv und Negativ, wie das in alleinheitlich allen schöpferischen Kreationen jeder Art der Fall ist.
283. Und genau das bringt zum Ausdruck, dass weder auf der Erde noch auf irgendwelchen anderen Welten oder auf Gestirnen oder sonstwo im Universum etwas entstehen oder existieren könnte oder kann, das nicht die beiden Kräfte Positiv und Negativ in sich birgt oder nicht von der Aktiv-Energie oder Passiv- Energie belebt wird.
284. Ohne dass gleichzeitig die gegenteiligen Kräfte Positiv und Negativ, die sich gegenseitig ergänzen, in was auch immer gegeben sind, kann also nichts existent werden und nichts existieren.
285. Das aber bedeutet, dass auch bei der Passiv-Energie beide Kräfte vorhanden sind, so also sowohl Positiv wie auch Negativ.
286. Das Negativ verkörpert dabei das Passive, das Weibliche, Empfangende, Ruhende und Alte, während das Positiv das Aktive, das Helle und Warme sowie das Männliche, Zeugende und das Neue darstellt, wie das seit alters her definiert ist.
287. So also ist die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie zu sehen, also aufgeteilt in zwei Faktoren, in die beiden Kräfte resp. Energien Positiv und Negativ, die sowohl in sich selbst wie aber auch in ihrem Zusammenschluss eine Einheit bilden.
288. Geraten nun diese Energien aus dem Gleichgewicht, dann entsteht entweder ein Energiemangel, ein Energieüberschuss oder ein Energiestau resp. eine Energieblockade.
289. Und wie bereits erwähnt, und das muss nochmals gesagt werden, existieren also stets beide Energieformen nur zusammen und sind untrennbar miteinander verbunden, so das Weibliche und das Männliche und somit also das Positive und Negative gleichzeitig immer zugegen sind, und zwar in jeder beweglichen wie unbeweglichen Lebensform.
290. So muss sich also auch der Mensch, von dem soll ja eigentlich in meiner Erklärung die Rede sein, von links nach rechts resp. von einer Kraft oder eben von einer Energieform zur anderen bewegen, ohne dabei krank, leidend oder beschwerdenbeladen zu werden.
291. Verfällt er aber einer Schwäche physischer, psychischer oder bewusstseinsmässiger Form, dann entsteht ein Ungleichgewicht zwischen den Energien Positiv und Negativ.
292. Ist das der Fall, dann bedarf es eines ungeheuren Energieaufwandes, um nicht irgendwelchen Beschwerden, einem Leiden, einer Krankheit, Aggressionen, Emotionen, Depressionen, Moraltiefen sowie gedanklich-gefühlsmässig-psychischen oder bewusstseinsmässigen Missreaktionen zu verfallen.
293. Das tritt dann in Erscheinung, wenn ein Energiedefekt besteht.
294. Die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie fliesst im Menschen in bestimmten dafür vorgegebenen Bahnen, die wir, wie bereits erklärt, als Sananta bezeichnen.
295. Auf den Sanantas befinden sich die Akupunktur-Zentren resp. Akupunktur-Punkte, durch die die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie an die Körperoberfläche gelangt, wobei die Akupunktur-Knotenpunkte aber in keiner Weise etwas mit den sogenannten Chakras zu tun haben, die nur einer illusorischen Form entsprechen.
296. Und genau dort, wo die Akupunktur-Zentren sind, deren gesamthaft 786 existieren, wobei in der chinesischen Akupunktur-Lehre meines Wissens jedoch nur deren 672 bekannt sind, dringt die Lebensenergie an die Körperoberfläche, wo sie durch die Akupunktur-Nadelung beeinflusst werden kann.


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297. Das lebensenergetische und also lebensnotwendige Sananta-System weist eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Blutkreislauf-System auf, denn wie das Blut durch die Adern pulst, pulsiert auch die kosmisch-elektromagnetische Lebensenergie durch das Energie-System.
298. Jedem Sananta ist auch ein bestimmtes Körperorgan zugeordnet, wobei die gesamten Kreisläufe eng miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen.
299. Beim ganzen Sananta-System kann es aber zu einem Energiestau kommen, und zwar dann, wenn die Energie blockiert wird, und genau das bedeutet dann, dass das Immunsystem des Körpers, des Bewusstseins oder/und der Psyche gestört und geschwächt wird und Schaden erleidet, wodurch physische, bewusstseinsmässige oder psychische Beschwerden, Leiden oder Krankheiten in Erscheinung treten.
300. Und was dabei den irdischen Wissenschaftlern und Medizinern noch nicht bekannt ist, ist die Tatsache, dass nicht nur der Körper und dessen Organe, sondern auch das Bewusstsein und die Psyche ein ihnen zugeordnetes bestimmtes Immunsystem aufweisen.
301. Entsteht nun ein Energiestau der Lebensenergie irgendwo im Sananta-System, dann kann der Stau durch eine zweckgerichtete Akupunktur wieder aufgelöst werden, wobei jedoch zu beachten ist, dass verschiedene Akupunktur-Formen für verschiedene Beschwerden, Leiden und Krankheiten erforderlich sind.
302. Um nun noch auf die Akupunktur-Nadeln zu sprechen zu kommen sowie auf deren Anwendung, dann ist dazu noch zu sagen, dass die feinen Nadeln, die zur Nadelung verwendet werden, nur etwa 0,5 Millimeter dick sind und verschieden tief in den Körper gestochen werden, folglich die Stichtiefe von wenigen Millimetern bis zu fünf Zentimetern variieren kann, wobei die Tiefe durch den Akupunktur- Punkt bestimmt wird.
303. Die Nadel wird direkt in das Akupunktur-Zentrum des Sananta gestochen.
304. Das löst eine Reizung aus, wodurch der Körper Nervenwachstums-Hormone produziert, die sich schnell im umliegenden Gewebe verteilen, wodurch sich Entzündungen an den Nervenenden beruhigen und diese vollständig heilen.
305. Darüber hinaus bewegen sich diese Wachstums-Hormone über den Nerv bis zur Nervenwurzel, wo sie eine Regeneration der Nervenfasern auslösen und durchführen.
306. Die Wirkung der Akupunktur kann noch verstärkt werden, und zwar indem durch manuelle Bewegungen der im Körper steckenden Nadeln das Akupunktur-Zentrum stimuliert wird, in dem die Nadeln bis zu 30 Minuten verbleiben.
307. Auch bei den manuellen Bewegungen der Nadeln entsteht kein Schmerz für die zu behandelnde Person.
308. Und was noch zu sagen ist:
309. Die irdische Schulmedizin sieht leider noch heute den Menschen in Teilen oder Teilbereichen, und genau das ist falsch, denn der Mensch muss auch medizinisch als Ganzes gesehen werden.
310. So sind auch soziale, bewusstseinsmässige, psychische, gedanklich-gefühlsmässige und emotionale Verfassungen des Menschen ebenso von grösster Wichtigkeit, folglich also nicht allein schulmedizinisch gedacht und diesbezügliche Aspekte und Diagnosen und daraus resulierende Medikamentierungen in Betracht gezogen werden dürfen.

 

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Plejadisch-plejarische Kontaktberichte, Gespräche, Block 5
 

311. Will man den momentanen Lebensenergie-Zustand eines Menschen beschreiben, dann kann man hierzu die fünf natürlichen Elemente Holz, Wasser, Feuer, Erde und Metall heranziehen.
312. Durch diese Elemente werden Prozesse symbolisiert, wie diese in der Natur in Erscheinung treten und wie sie auch im Menschen ablaufen.
313. Diesen Elementen werden auch die Funktionen der Organe sowie die Welten der Gedanken, der Gefühle, der Psyche, der Emotionen und des Bewusstseins zugeteilt.
314. Und wie es die Natur bestimmt, beeinflussen sich alle Elemente gegenseitig.
315. Zusätzlich zur eigentlichen Akupunktur, das muss auch noch erwähnt werden, besteht noch eine zusätzliche Möglichkeit, um ein Akupunktur-Zentrum stärker zu stimulieren, nämlich die sogenannte Moxibustion, durch die eine Energiesteigerung hervorgerufen werden kann.
316. Dafür wird eine kleine Kugel getrockneter Beifuss am freien Ende der Akupunktur-Nadel befestigt und angezündet.
317. Dadurch erwärmt sich die im Körper steckende Nadel, die dann die Wärme in die Tiefe des Gewebes leitet.
318. Dadurch erfolgt eine erhöhte Durchblutung, wodurch wiederum der Heilungsprozess beschleunigt wird.
319. Natürlich ist niemals nur eine einzige Akupunktur-Behandlung, sondern deren mehrere notwendig, doch tritt in der Regel schon nach der ersten Behandlung oder nach deren zwei oder drei eine merkliche Besserung des Leidens, der Krankheit oder sonstiger Beschwerden ein.
320. Wichtig ist dabei zu wissen, dass bei jeder Form von Akupunktur, wenn diese der Richtigkeit gemäss zur Anwendung gebracht wird, niemals Nebenerscheinungen auftreten, wie solche sehr häufig bei chemischen oder pflanzlichen Medikamenten in Erscheinung treten.“
 

 

Billy: „Recht lieben Dank für deine ausführliche Erklärung, die mir aufschlussreiche Erkenntnisse gebracht hat. Sicher wird das auch manchen Menschen helfen, die sich für die Akupunktur interessieren, jedoch keine blasse Ahnung davon und deshalb vielleicht Angst haben, dass diese Heilmethode schmerzhaft sei und irgendwelche bösen Nebenwirkungen haben könnte.“

Quetzal:

 

311.  Nun ist es für mich aber Zeit zu gehen, mein Freund.
312. Leb wohl und auf ein baldiges Wiedersehn.


Billy: Tschüss, und nochmals recht herzlichen Dank. Bis bald wieder.


Johann Flaum


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