Je mehr Menschen auf engem Raum leben, umso schneller entstehen: | FIGU-Landesgruppe Deutschland

Je mehr Menschen auf engem Raum leben, umso schneller entstehen:

Anstandlosigkeit – Ausartungen – Ehrlosigkeit – Eifersucht – Extremismus – Falschhumanität – Fremdenhass – Gesetzlosigkeit – Gewalt und Verrohung – Glaubenswahn – Hass – Hungersnöte – Korruption – Kriege – Kriminalität – Kulturzerstörung – Lieblosigkeit – Machtspiele von Unfähigen – Massentierhaltung – Missgunst – Misswirtschaft - Mobbing – Nächstenhass – Neid - Organhandel – Sektierismus – Selbstüberschätzung – Soziale Missstände –Terrorismus – Todesstrafe – Unlogik – Unterdrückung – Unvernunft – Unverstand – Völkermord – Waldsterben – Wohnungsnot – Zerstörung der Gesellschaft.

Kein vernünftig denkender Mensch wird bestreiten, dass diese Zustände bereits in allen Ländern der Erde mehr oder weniger vorherrschen, auch wenn viele sagen ‹bei uns aber nicht›; oder wenn ganze Strassenzüge und Fussgängerzonen voll mit Menschen sind, hört man Aussagen wie ‹da ist doch noch genug Platz vorhanden›. Sogar hirnlose Aussagen wie ‹was schert es mich, wenn in Brasilien hunderttausende Bäume geschlagen werden›, sind zu hören. Dies ist ein alarmierendes Signal, denn es werden diesbezüglich zu wenig Informationen in der Öffentlichkeit angeboten und was sehr bedauerlich ist, es liegt auch kein Interesse bei unseren Mitmenschen vor, solange niemand persönlich in der einen oder anderen Form direkt betroffen ist. Es stellt sich also die Frage, wie Informationen an die Öffentlichkeit gelangen können um alle Menschen der Erde auf diese bereits weit fortgeschrittene Tatsache aufmerksam zu machen. Ausgerechnet von jenen, welche viele Bürger über die Medien erreichen könnten, hört und liest man am wenigsten. Publizisten und Journalisten haben an den Entscheidungen der Politik vieles auszusetzen, jedoch den Auslöser der permanent ansteigenden Probleme, durch die horrende Zunahme an Menschen, wird weder erkannt noch angesprochen. Arbeitsplätze werden eingespart und durch Maschinen ersetzt und somit wird Arbeitsplatzvernichtung staatlich gefördert. So stellt sich die Frage: „Gibt es tatsächlich nur wenige Menschen die diese Zustände, welche zu einer unausweichlichen Katastrophe führen, als solche erkennen?“

Meine Antwort lautet: „Es gibt zu wenige die ihren Verstand und ihre Vernunft benutzen. Es gäbe aber genügend Prominente, die längst von der FIGU und ihren Schriften Kenntnis, von den Prophetien und Vorhersagen gehört, oder gar selbst gelesen haben und trotzdem nichts in der Form über die Überbevölkerung vorbringen, wie es der Realität entspräche.“ Sogar während den Anzeichen einer schleichenden Klimazerstörung gibt es Leugner dieser Tatsachen. Ist denn der Mensch so konzipiert, dass erst bei einer eingetroffenen Katastrophe das Denken einsetzt, der Verstand und die Vernunft zwar vorhanden wären, jedoch leider brach liegen?

Gibt es in der Politik keine Menschen, die diese unaufhaltsame auf uns zukommende Katastrophe erkennen? Obwohl sie mit Doktoren- und Professorentitel bekleidet sind, ob sie Wissenschaftler, Minister und Generalkonsule, Parteivorsitzende oder Kanzler/in sind, ist es denn diesen Menschen nicht klar? Sind am Ende alle Titelträger hirnlose Individuen? Eine einfache Rechnung müsste doch bereits erkennbar machen, dass einmal alles zu Ende sein muss.

Mir fällt ein Beispiel dazu ein. Eine 5000 m2 grosse Wiese ist mit 10 Schafen besetzt und es hat genügend Grünzeug für sie so sie nicht hungern müssen. Im Laufe einiger Jahre vermehren sich die Schafe immer mehr. Irgendwann sind es dann so viele, dass ein Nachwachsen des Grases nicht mehr gewährleistet ist, da die Fläche an einem Tag bereits abgegrast wird und etwa drei bis vier Tage benötigt um nachzuwachsen, infolge dessen sich die Schafe selbst vernichten.

In der Realität ist bereits der nächste Schritt in vielen Bereichen eingetreten. Fischarten sind wegen Überfischung bereits ausgestorben. In den Urwäldern gibt es viele Tierarten bereits nicht mehr. Riesige Eisberge treiben im Atlantik und geben enorme Mengen an Süsswasser frei. Dass viele Eiszonen und Gletscher einen enormen Rückzug begonnen haben und gleichzeitig die Meeresspiegel steigen lassen, leuchtet Menschen die eine Verantwortung für ihr Volk tragen nicht ein? Obwohl Wissenschaftler auf diese Tatsache bereits seit 10 Jahren hinweisen, folgen keine Reaktionen der Regierenden. Dass die Regenfälle immer mehr und immer öfter grössere Mengen Wasser bringen und dadurch schwere Überschwemmungen verursachen, muss doch bei normal denkenden Menschen einen Alarm auslösen. Auch die Flora verändert sich von Jahr zu Jahr, dies trägt dazu bei, dass die Ernten schlechter ausfallen. Bei all dem entsteht immer mehr der Verdacht, dass hier bewusst auf die Überbevölkerung nicht eingegangen wird, um die Wirtschaftsbosse nicht zu verärgern.

Die Verantwortlichen sind offensichtlich in dem Glauben, ihnen wird bei Naturkatastrophen nichts geschehen, da sie Vorkehrungen treffen könnten. Aber auch hier irren diese unwürdigen Vertreter der Völker. Die Überbevölkerung ist ein Übel der Menschheit, die Regenten der Erde die Befürworter.

Von den rund 510 Millionen km2 Gesamtfläche der Erde entsprechen etwa 70% Wasser (ca. 360 Millionen km2). Der Rest, rund 130 Millionen km2 eisfreie Landformen, muss aufgeteilt werden in Gebirge, Wüsten, Wälder/Urwälder und Tundren, Flächen auf denen keine Anbaumöglichkeiten gegeben sind. Blieben von den 510 Millionen km2 Gesamtfläche ursprünglich 24 Millionen km2 reine Anbauflächen übrig, die sich heute bereits durch bestehende Dörfer, Ansiedlungen, Flughäfen, Sportanlagen, Fabriken, Industrieanlagen, militärische Zonen und Sperrgebiete sowie Stauseen auf ca. 18 Millionen km2 reduziert haben. Und dies gegenwärtig für 8,3 Milliarden Menschen. Während gleichzeitig allein in Deutschland täglich 300 Hektar Land zugepflastert, geteert, bebaut und mit Strassen und dergleichen für den Anbau von Nahrungsmittel versiegelt und verschlossen sind.

Mit Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein hat dies nichts zu tun.

Christian Neumaier, 2013

 

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