Ufo und Außerirdische | FIGU-Landesgruppe Deutschland

Ufo und Außerirdische

UFOs und Ausserirdische 


 

Grundsätzlich sind bereits viele Menschen der Ansicht, UFOs und ausser-irdisches Leben seien real. Doch in den Bereich der Gewissheit sind diese Ansichten aus vielerlei Gründen noch nicht vorgedrungen. Zu den stärksten Gründen gehören Vorurteile, die durch Mangel an existierender Information und fehlendem Wissen entstanden; weiter auch durch Desinformationen und Falschinformationen sowie esoterischen Unsinn. Es ist daher angebracht, einmal die Möglichkeit von existentem Leben im Universum durchzudenken:
 

In keiner Schule, in keinem Lehrstoff, weder in der Wissenschaft noch in den Religionen der Erde wird über intelligentes, ausserirdisches Leben im Universum berichtet oder gelehrt. Wenn man sich jedoch folgender vorhandener Informationen annimmt, wird die Wahrscheinlichkeit von existierendem Leben im Universum in den Bereich von „Es muss Leben überall geben“ gerückt.
 

Nach der Kenntnis der heutigen Wissenschaft, die ja bekanntlich immer wieder Änderungen in ihren Angaben und Äusserungen bekannt gibt, existieren derzeit schätzungsweise mehr als zwei Billionen Galaxien. (Christopher Conselice/ University of Nottingham et. al 2016). Unsere Galaxie, die Milchstrasse, beherbergt ca. 250 ± 150 Mrd. Sterne, Planeten und sonstige Gebilde. Hätte nun jede Galaxie nur einen einzigen belebten Planeten, so wären also schon 2 Billionen belebte Welten existent.
Es sollte mittlerweile klar geworden sein, dass alles im Universum den Naturgesetzen unterliegt, also diese nicht am Rande der Erde enden. Erst in jüngerer Zeit hat man entdeckt, dass in -55 Grad C gefrorenem Boden, in 100 Grad C heissem Wasser von z.B. Quellen und in 4-8 tausend Meter Meerestiefe, ohne Licht und Sauerstoff, vielerlei Leben existiert. Das bedeutet nichts anderes, als dass auf anderen Welten ähnlich extreme Bedingungen - also andere planetare Magnetismen, andere Klima- und Temperaturverhältnisse, andere Gasmischungen und Druckverhältnisse der Atmosphäre - durchaus normal sein und ebenso Leben hervorbringen können, weshalb also Lebensformen anderer Welten nicht so ein Aussehen haben müssen wie wir.
 

Der Glaube vieler Erdenbürger, einer der ca. 800 verschiedenen irdischen Götter würde ja davon berichtet haben, wird bestimmt durch den Umstand, dass viele an etwas glauben, was es in dieser Form nicht geben kann. Ausserdem hatten alle bisherigen Bibelschreiber wie auch viele verschiedene Schreiberlinge und Übersetzer ihre eigenen Kenntnisse, ihr eigenes Wissen und Verständnis, so wie auch vielerlei Ansichten und eigene Ziele, die sie in ihren Schriften vertraten und die deshalb mit der reinen Wahrheit nichts mehr zu tun hatten. So ist aus dieser Tatsache heraus das Verhalten entstanden, dass jede Religion die Anhänger anderer Religionen als Heiden, Nichtgläubige, Ungläubige bezeichnet und automatisch als unglaubwürdig eingestuft hat. Deshalb wurden auch nie uralte Schriften anderer Religionen in unsere Sprache übersetzt. Und deshalb haben auch nur wenige Menschen Kenntnisse von den indischen Schriften Mahabharata, in denen bereits von Begegnungen mit anderen Lebensformen vor mehreren tausend Jahren berichtet wird. Jahrhunderte lang wurden diese Berichte wegen einer anderen Religionszugehörigkeit in den Bereich der Unglaubwürdigkeit geschoben und so von nur wenigen Menschen als gegebene Realität anerkannt, denn in diesen Veden ist von Begegnungen mit Flugmaschinen und intelligenten Lebensformen anderer Welten die Rede.
 

Und so ziehen sich Desinformation aller Art durch die Geschichte mit dem Ziel, dass die Öffentlichkeit, also das Volk, diese Wahrheit nicht erfahren soll. Und so wussten eben nur Eingeweihte, dass bereits um 1940 die Militärs der Vereinigten Staaten von Amerika und deren Präsidenten von der Existenz ausserirdischer Flugobjekte und ausserirdischer Intelligenzen Kenntnis hatten.
Um jede Spur einer solchen Meldung in der Öffentlichkeit sofort als null und nichtig zu klassifizieren, wurden Desinformationen von staatlicher Seite hinterhergeschickt, die jedem UFO–Interessenten Unwissenheit, Unmöglichkeit bis Gefährlichkeit vortäuschen sollten. Dass eben dann ab 1975 doch Fotos und Bilder (angefertigt von BEAM mit Zustimmung der Plejaren) an die Öffentlichkeit drangen, mit Aufnahmen, die klarer nicht sein konnten, war vielen deren Urheber, Billy Meier, ein gewaltiger Dorn im Auge.

 

Christian L. Neumaier,

1. Februar 2011